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<title>Imagismus</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Imagismus</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Der <b>Imagismus</b> (von lateinisch <i>imago</i> „Bild“) war eine anglo-amerikanische literarische Bewegung, die um 1912 entstand und in den Jahren nach dem <a href="Erster_Weltkrieg" title="Erster Weltkrieg">Ersten Weltkrieg</a> wieder verschwand. Die Anhänger dieser Bewegung wurden <i>Imagisten</i> genannt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<p>Der englische Schriftsteller Thomas Ernest Hulme (1883–1917)<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> war wohl der erste Autor, der über den Imagismus einen Text verfasste. Er hatte bereits um 1907 umfangreiche Notizen über Sprache und Stil geschrieben. Das Manuskript, das sich in der Bibliothek der <a href="Universit%C3%A4t_Keele" class="mw-redirect" title="Universität Keele">Universität Keele</a> befindet, besteht aus einhundert losen Blättern, von denen einige in Ordnern sortiert sind. <a href="Herbert_Read" title="Herbert Read">Herbert Read</a> veröffentlichte im Jahr 1925 eine Auswahl davon in dem Magazin <i>The Criterion</i>.<sup id="cite_ref-hulme_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-hulme-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Der Anglist <a href="Wilhelm_F%C3%BCger" title="Wilhelm Füger">Wilhelm Füger</a> untersucht in seiner <a href="Monografie" title="Monografie">Monografie</a> zum englischen <a href="Prosagedicht" title="Prosagedicht">Prosagedicht</a> auch den Einfluss von US-amerikanischen Autoren auf den Imagismus. Das pionierhafte Wirken des Lyrikers <a href="Walt_Whitman" title="Walt Whitman">Walt Whitman</a> wird von ihm besonders hervorgehoben. So schreibt Füger: <i>Aus dem theoretischen Fundament der Whitmanschen Spontanrhythmik erwuchs gleichsam eine noch ungebundenere lyrische Form, die den (ohnehin schon recht willkürlichen) Zeilenbruch vollends aufgab, dafür aber um so kräftiger aus dem Repertoire sonstiger poetischer Strukturierungsmittel schöpfte.</i><sup id="cite_ref-fuger_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-fuger-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Denn die Imagisten wollten gerade in der <a href="Lyrik" title="Lyrik">Lyrik</a> die Tradition der <a href="Romantik" title="Romantik">romantischen</a> und <a href="Viktorianisches_Zeitalter" title="Viktorianisches Zeitalter">viktorianischen</a> Literatur hinter sich lassen, deren Gefühlsüberschwang und Künstlichkeit sie ablehnten; zugleich wandten sie sich gegen die so genannten <i><a href="Georgian_Poetry" title="Georgian Poetry">Georgian poets</a></i>. Stattdessen setzten die Imagisten auf die Einbeziehung von <a href="Umgangssprache" title="Umgangssprache">Umgangssprache</a>, auf eine präzise Bildersprache und klaren, scharfen Ausdruck. Den Regeln von Rhetorik und Metrik sollte keine Bedeutung mehr zugestanden werden. Ein freier Rhythmus bis hin zur Prosa fand immer mehr Zuspruch.
</p><p>Die Gruppe hatte ihr Zentrum in <a href="London" title="London">London</a>, wobei sie auch Dichter aus Irland und den Vereinigten Staaten in ihre Reihen aufnahm und auch mehrere Frauen, was im damaligen <a href="Literaturbetrieb" title="Literaturbetrieb">Literaturbetrieb</a> auffallend war. Als <a href="M%C3%A4zen" title="Mäzen">Mäzenatin</a> unterstützte die in den USA lebende <a href="Amy_Lowell" title="Amy Lowell">Amy Lowell</a> seit ihrem Londoner Aufenthalt im Jahr 1914 den Imagisten-Zirkel.<sup id="cite_ref-fuger_3-1" class="reference"><a href="#cite_note-fuger-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Bedeutung der Gruppe für die Literatur des frühen 20. Jhs. kann kaum überschätzt werden. Dies wird etwa durch den Ausspruch von <a href="T._S._Eliot" title="T. S. Eliot">T. S. Eliot</a> deutlich, der später erklärte:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Der <i>point de repère</i> [also der Angelpunkt, die Orientierungsmarke], den man normalerweise und der Gewohnheit nach als den Anfangspunkt moderner Dichtung verwendet, ist die Gruppe, die man im London der Zeit um 1910 <i>Imagisten</i> nannte.“
</p>
</blockquote>
</div></div>
<p>In einem literarischen Umfeld, das moralisierende Texte wie die von <a href="Henry_Wadsworth_Longfellow" title="Henry Wadsworth Longfellow">Henry Wadsworth Longfellow</a> und <a href="Alfred_Tennyson" class="mw-redirect" title="Alfred Tennyson">Alfred Tennyson</a> wertschätzte, sprachen sich die Imagisten aus für eine Rückkehr zu in ihren Augen klassischen Werten wie der direkten Darstellung, der Ökonomie der Sprache und der Bereitschaft, auch mit nicht-traditionellen Formen zu experimentieren. Mit der Tendenz, das „Ding“ als „Ding“ zu betrachten, also ein einzelnes Bild zu isolieren, um dessen Wesen zu enthüllen, entspricht der Imagismus zeitgleichen Entwicklungen der <a href="Avantgarde" title="Avantgarde">Avantgarde</a>-Kunst, besonders des <a href="Kubismus" title="Kubismus">Kubismus</a>, wobei allerdings die Imagisten versuchen, diese Isolierung mittels „erhellender Details“ (<a href="Ezra_Pound" title="Ezra Pound">Ezra Pound</a>) durchzuführen, wohingegen die Kubisten eine Synthese des einzelnen Bildes aus verschiedenen Perspektiven betreiben.
</p><p><a href="Richard_Aldington" title="Richard Aldington">Richard Aldington</a> fungierte als Herausgeber der avantgardistischen Zeitschrift <i>The Egoist</i>. Sie galt u. a. als Sprachrohr der Imagisten.
</p><p>Nach 1917 blieben manche dieser Thesen aktuell und beeinflussten u. a. <a href="T._S._Eliot" title="T. S. Eliot">T. S. Eliot</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Prinzipien">Prinzipien</h2></div>
<p>In dem von Richard Aldington verfassten und von Amy Lowell redigierten<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Vorwort<sup id="cite_ref-amy_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-amy-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> der zweiten Anthologie, die unter dem englischen Titel <i>Some Imagist Poets</i> im Jahr 1915 erschien, werden sechs Prinzipien beschrieben, deren zentrale Aussagen hier genannt sind:
</p>
<ol><li>Die allgemeine Sprache mit einer präzisen Wortwahl gebrauchen.</li>
<li>Neue Rhythmen schaffen und hauptsächlich den <a href="Freier_Vers" title="Freier Vers">freien Vers</a> einsetzen, wobei eine neue <a href="Kadenz_(Verslehre)" title="Kadenz (Verslehre)">Kadenz</a> eine neue Idee bedeutet.</li>
<li>Für die Wahl des Themas besteht eine absolute Freiheit.</li>
<li>Im Gedicht wird ein Bild (Imago) präsentiert.</li>
<li>Eine <a href="Poesie" title="Poesie">Poesie</a> erfinden, die klar und bestimmt ist.</li>
<li>Die Konzentration macht das Wesen der Poesie aus.</li></ol>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Gruppe_der_Imagisten">Gruppe der Imagisten</h2></div>
<p>Folgende Dichterinnen und Dichter<sup id="cite_ref-amy_5-1" class="reference"><a href="#cite_note-amy-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> gehörten zur Gruppe der Imagisten:
</p>
<table style="width:100%">
<tbody><tr>
<td style="width:50%" valign="top">
<ul><li><a href="Richard_Aldington" title="Richard Aldington">Richard Aldington</a></li>
<li><a href="John_Cournos" title="John Cournos">John Cournos</a></li>
<li><a href="H._D." title="H. D.">H.D. (Hilda Doolittle)</a></li>
<li>John Gould Fletcher</li>
<li><a href="F._S._Flint" title="F. S. Flint">F. S. Flint</a></li>
<li><a href="Ford_Madox_Ford" title="Ford Madox Ford">Ford Madox Ford</a></li>
<li>Thomas Ernest Hulme</li></ul>
</td>
<td style="width:50%" valign="top">
<ul><li><a href="James_Joyce" title="James Joyce">James Joyce</a></li>
<li><a href="D._H._Lawrence" title="D. H. Lawrence">D. H. Lawrence</a></li>
<li><a href="Amy_Lowell" title="Amy Lowell">Amy Lowell</a></li>
<li><a href="John_Masefield" title="John Masefield">John Masefield</a> (Frühe Werke)</li>
<li><a href="Ezra_Pound" title="Ezra Pound">Ezra Pound</a></li>
<li><a href="William_Carlos_Williams" title="William Carlos Williams">William Carlos Williams</a></li></ul>
</td></tr></tbody></table>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Zitat">Zitat</h2></div>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Nach dem Urteil von <a href="Glenn_Hughes_(Theatermacher)" title="Glenn Hughes (Theatermacher)">Glenn Hughes</a> war der Imagismus die bestorganisierte und einflußreichste ästhetische Bewegung in England und Amerika seit der Aktivität der <a href="Pr%C3%A4raffaeliten" title="Präraffaeliten">Prärafaeliten</a>. Beachtlich ist dabei, daß der amerikanische Teil der Bewegung die erste Dichterschule in Amerika war, die ihre Ziele schriftlich fixierte.“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261921330">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .Person{font-variant:small-caps}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="Person h-card">Fränze Vordtriede</span>: <cite style="font-style:normal"><i>Imagismus. Sein Wesen und seine Bedeutung.</i> Dissertation. Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau 1934, S. 6.</cite></div></div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Anthologien">Anthologien</h2></div>
<p>In den aktiven Jahren gab die Bewegung des Imagismus in den Jahren von 1914 bis 1917 vier Anthologien heraus. Nach dem Ende ihres Wirkens erschien dann noch im Jahr 1930 eine Anthologie mit dem Ziel, die Entwicklungen einzelner Mitglieder zu zeigen<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>:
</p>
<ul><li>Ezra Pound (Hrsg.)<sup id="cite_ref-diss_7-0" class="reference"><a href="#cite_note-diss-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>: <i>Des Imagistes.</i> Albert & Charles Boni, New York 1914.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Amy Lowell (Hrsg.)<sup id="cite_ref-diss_7-1" class="reference"><a href="#cite_note-diss-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>: <i>Some Imagist Poets.</i> Houghton Mifflin Co., Boston 1915.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Amy Lowell (Hrsg.): <i>Some Imagist Poets.</i> Houghton Mifflin Co., Boston 1916.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Amy Lowell (Hrsg.): <i>Some Imagist Poets.</i> Houghton Mifflin Co., Boston 1917.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="Glenn_Hughes_(Theatermacher)" title="Glenn Hughes (Theatermacher)">Glenn Hughes</a> (Hrsg.): <i>Imagist Anthology 1930.</i> Chatto and Windus, London 1930.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Stanley K. Coffman: <i>Imagism.</i> Octagon Pr., New York 1977, ISBN 0-374-91793-0.</li>
<li><a href="Wilhelm_F%C3%BCger" title="Wilhelm Füger">Wilhelm Füger</a>: <i>Das englische Prosagedicht. Grundlagen – Vorgeschichte – Hauptphasen.</i> Winter, Heidelberg 1973, ISBN 3-533-02230-7, S. 366–381.</li>
<li>Glenn Hughes: <i>Imagism and the Imagists. A Study in Modern Poetry.</i> Stanford University Press, Stanford 1931.
<ul><li>Reprint: Bowes & Bowes, 1960 und Biblo & Tannen, New York 1972, ISBN 0-8196-0282-5.</li></ul></li>
<li>Thomas Ernest Hulme: <i>Notes on Language and Style.</i> 1907.<sup id="cite_ref-hulme_2-1" class="reference"><a href="#cite_note-hulme-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
<ul><li>Deutsche Ausgabe: <i>Bemerkungen über Sprache und Stil. (= Das neue Lot. 9).</i> Aus dem Englischen übersetzt von Rudolf Wittkopf und David John Marshall. Karl Heinz Henssel Verlag, Berlin 1962.</li></ul></li>
<li>Flemming Olsen: <i>Between positivism and T. S. Eliot : imagism and T. E. Hulme.</i> Univ. Press of Southern Denmark, Odense 2008, ISBN 978-87-7674-283-6.</li>
<li>William C. Pratt: <i>The imagist poem.</i> Duton, New York 1963, ISBN 0-525-47126-X.</li>
<li>Annemarie Schöne: <i>Abriß der englischen Literaturgeschichte in Tabellen.</i> Mit einem Überblick über die englischen Stilepochen von <a href="Wolfgang_Schmidt-Hidding" title="Wolfgang Schmidt-Hidding">Wolfgang Schmidt-Hidding</a>. Athenäum Verlag, Frankfurt am Main u. Bonn 1965, S. 240f.</li>
<li><a href="Louis_Untermeyer" title="Louis Untermeyer">Louis Untermeyer</a>: <i>Modern American Poetry. A Critical Anthology.</i> Harcourt Brace & Company, New York 1925.</li>
<li>Fränze Vordtriede: <i>Imagismus. Sein Wesen und seine Bedeutung.</i> Dissertation bei <a href="Friedrich_Brie" title="Friedrich Brie">Friedrich Brie</a>. Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau 1934.</li>
<li><a href="Friedrich_Wild_(Anglist)" title="Friedrich Wild (Anglist)">Friedrich Wild</a>: <i>Die englische Literatur der Gegenwart seit 1870. Versdichtungen unter Ausschluss des Dramas (= Literatur der Gegenwart).</i> Dioskuren Verlag, Leipzig 1931, S. 248–263.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://catalog.hathitrust.org/Record/002101343">Hathi Trust</a> Abgerufen am 18. Juli 2023.</span>
</li>
<li id="cite_note-hulme-2"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-hulme_2-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-hulme_2-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.litencyc.com/php/sworks.php?rec=true&UID=3191">T. E. Hulme, Notes on Language and Style, in: The Literary Encyclopedia.</a> Abgerufen am 18. Juli 2023.</span>
</li>
<li id="cite_note-fuger-3"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-fuger_3-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-fuger_3-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"> Wilhelm Füger: <i>Das englische Prosagedicht. Grundlagen – Vorgeschichte – Hauptphasen.</i> Winter, Heidelberg 1973, S. 368.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Fränze Vordtriede: <i>Imagismus. Sein Wesen und seine Bedeutung.</i> Dissertation. Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau 1934, S. 11.</span>
</li>
<li id="cite_note-amy-5"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-amy_5-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-amy_5-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Preface in: Amy Lowell (Hrsg.): <i>Some Imagist Poets.</i> Houghton Mifflin Co., Boston 1915, S. V–VIII. Aus der englischen Sprache von <a href="DeepL" title="DeepL">DeepL</a> übersetzt am 26. Juli 2023.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Fränze Vordtriede: <i>Imagismus. Sein Wesen und seine Bedeutung.</i> Dissertation. Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau 1934, S. 5 u. 99.</span>
</li>
<li id="cite_note-diss-7"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-diss_7-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-diss_7-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Fränze Vordtriede: <i>Imagismus. Sein Wesen und seine Bedeutung.</i> Dissertation. Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau 1934, S. 8–11.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external autonumber" href="https://repository.library.brown.edu/studio/item/bdr:524521/PDF/">[1]</a> PDF in: Brown University Brown Digital Repository. Abgerufen am 24. Juli 2023.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external autonumber" href="https://www.gutenberg.org/files/30276/30276-h/30276-h.htm">[2]</a> E-Book in: The Project Gutenberg. Abgerufen am 24. Juli 2023.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external autonumber" href="https://www.gutenberg.org/files/37469/37469-h/37469-h.htm">[3]</a> E-Book in: The Project Gutenberg. Abgerufen am 24. Juli 2023.</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external autonumber" href="https://modjourn.org/journal/some-imagist-poets-1917/">[4]</a> Quellenangaben in: Modernist Journals Project. Abgerufen am 24. Juli 2023.</span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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